Monatsrückblick Juli 2025: meine Intention
- monikajufer
- 1. Aug. 2025
- 3 Min. Lesezeit

Meine Highlights im Monat Juli
Eröffnungsspiel der Fussball-EM in Basel
Städtetrip: Wien, Budapest, Krakau, Prag und Oberwiesenthal
Meine Intention
Wo ist eigentlich der Sommer hin? Zu Beginn des Monats hatte er seinem Namen alle Ehre gemacht und uns ununterbrochen schwitzen lassen.
Eröffnungsspiel der Frauen Europameisterschaft in Basel
So war’s auch am Eröffnungsspiel. Das Stadion ausverkauft und vorwiegend in Rot-Weiss getüncht. Die Stimmung wundervoll und voller Vorfreude. Gespannt warteten wir auf den Anpfiff. Und dabei leerten sich unsere Getränke schneller als uns lieb war. Hitze sei Dank.

Der Blick aufs Spielfeld war fantastisch. Toll zu sehen, wie die Menschen mit fieberten. Ich genoss es, die Menschen um mich herum zu beobachten, wie sie auf die Szenen auf dem Spielfeld reagierten. Wie wir wissen, gewann Norwegen das Spiel. He nu, Hauptsache es hat Spass gemacht dabei gewesen zu sein. Jetzt
Städtetrip: Wien, Budapest, Krakau, Prag und Oberwiesenthal
Ca eine Woche später starteten mein Partner und ich unseren Städtetrip. Wien war unser Startpunkt. Hier hatten wir das Hotel gleich neben dem Prater. Dieses Foto habe ich aus dem Riesenrad gemacht. Hast du gewusst, dass der Prater zwei Riesenräder hat? Mit der Bezeichnung "Wiener Riesenrad" ist das alte im Prater gemeint. Es stammt aus dem Jahr 1896 und ist ein Wahrzeichen dieser tollen Stadt. Wir beide haben eine Runde mit dem neuen gemacht. weil wir höher hinaus wollten, um Fotos der Stadt im Abendlicht zu machen.

Nächste Station war Budapest. Mit einem Tagesticket des Hop On - Hop Off Buses erkundeten wir die Stadt. Dabei war auch eine Schifffahrt inbegriffen. Beeindruckend war das Parlamentsgebäude von der Donau aus zu sehen. Diese Grösse! Gemäss Recherche ist es neben der St.-Stephans-Basilika mit 96 Metern das höchste Gebäude in Budapest und besitzt 10 Innenhöfe. Die nächste Stadt auf unserer Reise war Krakau. Leider ohne die Begleitung des Sommers.

Hier auf diesem Bild siehst du einen Teil des Hauptmarkts. Er wird auch Ring genannt. Angelegt wurde im 13. Jahrhundert und ist mit seiner Fläche einer der grössten mittelalterlichen Plätze Europas. Das Zentrum des Platzes bilden die Tuchhallen und am Rande um den Platz ein Restaurant nach dem anderen. Ich war fasziniert von der unübersehbaren Geschichte.
Die nächste Stadt kann mit ihrer Geschichte genau so mithalten. Es ist Prag. Hier möchte ich dich auf zwei Sehenswürdigkeiten aufmerksam machen. Das erste ist das tanzende Haus. Ginger und Fred.

Das Gebäude erinnert mit seiner geschwungenen Linienführung an die grossen Tänzer Ginger Rogers und Fred Astaire. Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich eine Galerie, die Kunst junger Talente ausstellt und verkauft. Oben im Haus gibt es eine Bar mit kleiner Terrasse, die eine wundervolle Aussicht auf die Prager Burg bietet. Wir haben es wieder einmal perfekt getroffen mit dem Licht. Ich könnte stundenlang einfach nur die Stimmung in mich aufsaugen.

Was mich jedoch an Prag so fasziniert hat, ist die Rathausuhr. Sie ist:
die am besten erhaltene mittelalterliche astronomische Uhr auf der Welt,
die einzige astronomische Uhr, welche die in der Astrologie verwendete Planetenzeit misst,
der meistfotografierte Ort in der Tschechischen Republik,
die am meisten nachgeahmte astronomische Uhr auf der Welt.
Die Entstehung der Uhr wird auf das Jahr 1410 datiert. Die Uhr zeigt auch, in welchem Tierkreiszeichen wir befinden, Stand der Sonne und des Mondes über dem Horizont und vieles mehr. In einem nahegelegenen Laden musste ich mir gleich ein Buch über diese Uhr kaufen.

Unser Abschluss der Reise war in Oberwiesenthal, Kurort seit 1935 und die höchstgelegene Stadt Deutschlands, am Fusse des Fichtelbergs und der Grenze von Tschechien gelegen. An den Bauten war die Zugehörigkeit zur DDR deutlich sichtbar. Auch an unserem Hotel. Unverkennbar. Einige Details erinnerte uns an unsere Kindheit. Zum Beispiel stand an einem Abend auf der Menukarte Teigwaren mit Lyonerbolgnese. Wie meine Mutter früher die grosse Lyonerwurst zu Bolognese verarbeitete. Uns zeigte es auch wieder einmal wie gut es uns geht und wir das schätzen dürfen.
Meine Intention
In diesem Monat lief so viel, dass die Zeit für meine künstlerischen Aktivitäten zu kurz kamen. Du wirst jetzt vielleicht denken: und das Skizzenbuch nicht mit auf Reisen genommen? Ja, das hatte ich tatsächlich dabei. Die vielen Eindrücke und das Fotografieren sättigten mich bereits sehr. Das war im Aussen. In meinem Innern setzte ich mich mit meiner Intention intensiv auseinander. Was möchte ich mit meiner Kunst in die Welt hinaustragen? Aus dieser Gedankenarbeit sind drei Instagram-Posts entstanden:
Klicke auf den jeweiligen Text und folge mir auf Instagram: monika.jufer
Wie hast du den Juli verbracht? Warst du auf Reisen? Ich freu mich auf deinen Kommentar.





Kommentare